
Schwer zu erklären. Sie sahen benebelt aus. Die Fühler so auf halb Acht und wackelten etwas hin und her. Mit ausgestrecktem Körper legten sie ihre Köpfe dann auf die Gehäuse der anderen und waren weg. Binnen 10 Minuten war absolut keine Regung mehr bei allen Individuen zu sehen.es ist schade, dass die Methode des Kochens, ohne vorheriges Eintauchen in Bier, in die Vergleiche nicht mit einbezogen wurde.
- deinen Erfahrungsbericht hier mitteilst. Ich finde das sehr hilfreich! Was du schilderst, deckt sich ja wirklich mit HelenZers und den Aussagen der Studie und ich als Laie nehme tatsächlich an, dass die Schnecken keinerlei "Unwohlsein" im Bierbad zeigen, impliziert, dass sie auch keinesfalls Stress empfinden oder "leiden". Was also direkt im Anschluss (!) nach dieser Bier-Betäubung mit ihnen passiert (Tötung durch ein sprudelnd kochendes Wasserbad oder Frosten - ja, selbst Zertreten) bekommen sie nicht mehr mit. Und genau das ist ja auch das Ziel: vor dem tatsächlichen Tötungsakt eine humane, für die Schnecken nicht qualvolle Methode der Betäubung einzuleiten.Das Bier ging auch nicht über das Atemloch, sie saßen nur mit dem Weichkörper drin und waren nach wenigen Minuten 'weg'. Sie haben sich nicht zurückgezogen, haben nicht versucht, aus der Schale herauszukriechen, und haben auch keine vermehrte Schleimproduktion gehabt. Mein Bier hatte Zimmertemperatur.
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