Yara hat geschrieben: ↑ 04. Jul 2026 10:44 Denn mich verwundert weiter, warum nur Beamy Probleme bekommen hat. Wäre es wirklich zu feucht, dann hätten sich doch auch die anderen Schnecken unwohl gefühlt. Ich vermute, dass da mehrere Sachen zusammenkommen, die Hitze, fehlende Robustheit/geschwächtes Immunsystem und eben vielleicht auch eine bakterielle Infektion.
Das wundert mich auch schon die ganze Zeit. Nur Beamy und leider auch Klärchen haben und hatten diese Probleme. Es scheint wohl wirklich einen Zusammenhang mit der schweren Verletzung und der Fähigkeit, mit all diesen Widrigkeiten zurecht zu kommen, zu geben.
Ich weiß ja nicht, ob es hier im Forum schon so schwere Schäden gab, die nach der Regeneration wieder draußen leben durften und deren weiterer Lebensweg verfolgt wurde.....
Ich komme jedenfalls immer mehr zu der Überzeugung, daß es zwar Wunderschnecken gibt, die aber trotzdem immer ein großes Handicap behalten und eigentlich in der Freiheit ohne Betreuung nicht mehr überleben können.
Das wäre eigentlich mal ein echtes Forschungsprogramm....
Skilltronic hat geschrieben:Ha, der Spalt ist ja tatsächlich nicht mehr sichtbar, toll!
Auf Verdacht und ohne Indikation würde ich nicht mit Medikamenten hantieren.
Gestern Abend sah es wirklich richtig super aus.
Heute morgen, beim Hausputz, war der Mantel ziemlich weit draußen oder aber auch angeschwollen.... der abstehende Rand jedoch kleiner als vorher.
Jetzt klebt er an einem Blumentopf, der Mantel dicker als bei den anderen, und schläft den Schlaf des Gerechten

Parameter sind im Moment im Gehege 27 Grad, 29% LF, im Garten 28 Grad und 26% LF
Rivanol habe ich gestern Abend einmal aufgetragen. Aber das hat ihm nicht gefallen - ich bin mir aber nicht sicher ob es die Berührung war oder es ihm unangenehm war.
Heute habe ich bisher nichts gemacht.
Aber das mit der Echinacea finde ich interessant, mal sehen ob ich ein auftreiben kann