Dadurch nimmt man nicht so viel Erde mit, übersieht weniger Eier und ich finde es geht einfach leichter, weil man gezielter agieren kann.
Gerade Asseln und Springschwänze tragen von ein bisschen Druck nicht direkt Schaden davon. Du zerdrückst sie ja nicht direkt mit etwas hartem, sondern die Erde ist ja dazwischen und somit ist das ganze elastisch genug, um sie zu schützen. Bei richtig großen Asseln (sagen wir mal über 1,5 cm) im Becken lässt man sich am besten etwas Zeit beim Umgraben, die sind üblicherweise eher oberirdisch unterwegs und man sieht sie gut genug, dass man sie immer weglaufen lassen kann, bevor man die nächste Handvoll Erde nimmt. Zurück zu Achatschnecken - Haltung
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