Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Alles rund um unsere einheimischen und benachbarten Schneckenarten.

Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Thuja am 16.07.2008, 09:21

Ich habe mal ein paar Informationen zu Weinbergschnecken zusammengetragen und ein kleines FAQ daraus gemacht. Für Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen bin ich natürlich dankbar, also immer her damit. ;-)
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Welche Weinbergschnecken-Arten leben in unseren Terrarien:

Helix pomatia: Diese Weinbergschneckenart ist auch in Deutschland an vielen Orten zu finden (Achtung! Steht unter Naturschutz!). Ihr Gehäuse erreicht ca. eine Breite von 50mm und eine Höhe von ca. 40mm. Es ist beige bis braun gefärbt und weist oft deutliche Wachstumsrillen auf.
Cornu aspersum: auch „gefleckte Weinbergschnecke“. Außerdem ist sie unter den Namen Helix aspersa und Cryptomphalus aspersus bekannt. Sie wird mit einer Gehäusegröße von circa 30 mm Breite und 25mm Höhe längst nicht so groß wie Helix pomatia. Die Gehäusefarbe ist recht variabel. Grundfarbe ist aber braun mit dunklen Bändern (=Streifen). Von C. aspersum sind Körperalbinos bekannt.
Helix aspersa maxima: Die „große Verwandte“ der Cornu auspersum. Sie ist – wie meist vermutet – keine reine Zuchtform, sondern kommt auch in der Natur (in Randgebieten Marrokos und Algeriens) vor. Ihr Gehäuse erreicht in etwa eine Breite von 50mm und eine Höhe von 35mm.
Helix lucorum: auch „türkische Weinbergschnecke“. Diese Art kommt – wie der Name sagt – in der Türkei vor. Vor kurzem wurde sie auch in Norditalien gefunden. Sie ist nur selten in Terrarien zu finden. Größe: Breite bis 55mm, Höhe bis 60mm.


Woher bekomme ich Weinbergschnecken?

ACHTUNG: Helix pomatia stehen unter Naturschutz! Daher ist es verboten sie aus der Natur zu entnehmen!

Cornu aspersum steht in den meisten Ländern nicht unter Naturschutz, man findet sie nur in wenigen Teilen Deutschlands (diese Populationen stehen unter Naturschutz), in Frankreich und Großbritannien sind sie weit verbreitet.
Wer sich dafür Interessiert, kann einen Blick in die Bundesartenschutzverordnung werfen.

Ab und zu werden im Forum Nachzuchten angeboten. Das ist völlig legal und man kann sie ruhigen Gewissens im Terrarium halten.


Wie soll das Weinbergschnecken-Terrarium aussehen?

Im Prinzip unterscheidet sich die Einrichtung des Terrariums nicht sehr von der für Achatschnecken:

Als Behältnis kann man entweder Aquarien (mit geeigneter Abdeckung!), Terrarien, Plastik- oder Faunaboxen verwenden. Wichtig ist, dass die Schnecken nicht entkommen können und ausreichend Luftlöcher vorhanden sind. Achtung: Faunaboxen halten oft die Feuchtigkeit nicht sehr gut. Dadurch ist es entweder nötig häufig zu sprühen oder einen Teil der Lüftungslöcher abzudichten. Dies kann man entweder mit Klebeband machen (Vorsicht! Schnecken dürfen nicht mit der Klebefläche in Kontakt kommen!) oder Frischhaltefolie bzw. feuchte Tücher darüber legen.

Als Bodengrund eignet sich Kokoshumus, den man gut aufkalken sollte. Tipps dazu gibt es in unserem Kalk-Thread.
Walderde oder Erde aus Blumenbeeten ist nur bedingt geeignet, denn sie kann unter Umständen viele Schädlinge bzw. Düngemittel enthalten.

Einrichtung: Kork, Äste, Plastikblumentöpfe, halbierte Kokosnüsse u.s.w. eigenen sich gut als Versteck.
Bepflanzung: Farne, Bambus und Katzengras halten sich in Weinbergschnecken-Terrarien gut. Zweige (mit Blättern) von Obstbäumen, Buche oder Haselnuss werden auch gern genommen.

Ein Futterschälchen sollte nicht fehlen, eventuell kann man auch eine flache (!) Badeschale anbieten.
Ein Stück Sepia (zur Kalkversorgung) sollte ebenfalls zur Verfügung stehen!

Nicht ins Terrarium gehören: harte Gegenstände, z.B: Tontöpfe oder Steine. Die Schnecken könnten bei einem Sturz von der Scheibe darauf fallen und sie schwere Gehäuseverletzungen zuziehen!

Wie hoch sollten Temperatur und Luftfeuchtigkeit sein?

Luftfeuchtigkeit: 50-70%, das Substrat sollte nie austrocknen!!
Temperatur: Zimmertemperatur, eine zusätzliche Beheizung ist nicht nötig.


Mit welchen anderen Arten kann ich Weinbergschnecken zusammen halten?

Eine Vergesellschaftung mit anderen Schnirkelschnecken-Arten (Garten- und Hainbänderschnecken, Baumschnecken) funktionert problemlos.

Abzuraten ist von einer Vergesellschaftung mit Achatschnecken. Auch Achatina fulica benötigt eine höhere Luftfeuchtigkeit als Weinbergschnecken und (je nach Raumtemperatur) eventuell auch eine zusätzliche Beheizung und sollte daher nicht mit diesen zusammen ein Terrarium teilen müssen!


Wann sind Weinbergschnecken geschlechtsreif und woran erkenne ich das?

Helix pomatia: nach der zweiten Überwinterung
Cornu aspersum: mit ca. 6 Monaten
Helix aspersa maxima: mit ca. 6 Monaten

Das Geschlechtsorgan der Schnecken befindet sich an der rechten Halsseite kurz hinter dem Kopf. Dort ist nach eintreten der Geschlechtsreife ein dunkler oder heller (je nach Art!) Fleck zu erkennen. Oftmals wird das Geschlechtsorgan auch teilweise ausgestülpt. Das ist ein Zeichen dafür, dass es bis zur Paarung nicht mehr lange dauern kann.


Wie groß sind die Gelege?

Helix pomatia: bis 60 Eier
Cornu aspersum: bis 100 Eier (?)
Helix aspersa maxima: bis 200 Eier


Wie lange dauert es von der Paarung bis zur Eiablage?

Da Schnecken in der Lage sind, Sperma zu speichern um die Eier zu einem späteren Zeitpunkt damit zu befruchten, ist das schwer zu sagen. Bei Helix pomatia geht man davon aus, dass es von der Befruchtung der Eier bis zur Eiablage circa 6-8 Wochen dauert.

Oftmals wird beobachtet, dass schon zwei Wochen nach einer Paarung Eier abgelegt werden. Das erklärt sich vermutlich daraus, dass die Eier schon vor der beobachteten Paarung befruchtet wurden.


Ein Gelege ist da - und nun?

Achtung: Das Aussetzen von in Gefangenschaft geschlüpften Schnecken und Gelegen ist verboten! Daher sollte man nur so viele Eier behalten, wie man selbst behalten. bzw. vermitteln kann. Denkt auch bitte daran, dass jemand von seiner Reservierung zurücktreten könnte und ihr dann mehr Schnecken behalten müsst, als geplant!

Entscheidet man sich dazu, Eier zu behalten, sollte man diese vorsichtig aus dem Terrarium nehmen und in eine separate Box umbetten (z.B: Heimchendose, Margarine-Dose mit Luftlöchern...). Die Dose kann man dann wieder zu den Elterntieren ins Terrarium stellen oder an einen anderen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei Zimmertemperatur.

Dann heißt es gesuldig warten und nicht ständig nach den Eiern graben! Eventuell ab und an die Feuchtigkeit des Substrats kontrollieren.


Wie lange dauert es von der Eiablage bis zum Schlüpfen?

Bei optimalen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) schlüpfen Helix pomatia meistens nach 2-3 Wochen. Bei Cornu aspersum und Helix aspersa maxima oft auch schon etwas früher. Neben den Bedingungen im Terrarium ist die Dauer bis zum Schlüpfen auch davon abhängig, wie lange eine Schnecke ( z.B. auf der Suche nach einem guten Ablageplatz) die befruchteten und sich entwickelnden Eier schon in sich getragen hat.

Achtung: Es ist normal, dass sich die Babys nach dem Schlüpfen noch eine gute Woche unter der Erde aufhalten. Sie fressen dort ihre eigene Eischale und man sollte sie nicht ausgraben, bis sie von selbst an die Oberfläche kommen.


Darf ich meinen Nachwuchs oder Gelege in die Wildnis aussetzen?

Nein, das Aussetzen von im Terrarium geschlüpften Schnecken ist verboten! Gleiches gilt auch für Gelege! Die Begründung findest du in folgenden Threads:
Einige grundsätzliche Fragen zu einheimischen Schnecken


Können sich Weinbergschnecken untereinander paaren?

Soweit bekannt können sich Helix pomatia nicht mit Cornu aspersum paaren, denn es handelt sich um zwei verschiedene Arten. (Sollte es zu einer Paarung kommen, wären die Eier nicht befruchtet). Die Möglichkeit der Verpaarung von Cornu aspersum und Helix aspersa maxima ist noch nicht vollständig widerlegt. Man vermutet, dass es aufgrund des engen Verwandtschaftsgrades möglich sein könnte. Diese beiden Arten sollte man also besser nicht zusammen halten.

Eine Verpaarung zwischen Weinberg- und Bänderschnecken ist nicht möglich.


Kann ich erkennen, wie alt eine Weinbergschnecke ist?

Die Altersbestimmung bei Schnecken ist generell etwas schwierig. Vor allem bei ausgewachsenen Tieren ist es nur schwer möglich eine genaue Aussage zu treffen.

Am Beispiel von frei lebenden Helix pomatia:
Bis zum ersten Winter haben die Jungschnecken meist eine Größe von 1-1,5cm erreicht. (Paarungszeit ist im Frühjahr, also sind die Schnecken zu diesem Zeitpunkt ca. ein halbes Jahr alt). Innerhalb ihres zweiten Sommer legen sie an Größe zu. Erst nach ihrer zweiten Überwinterung erreichen sie ihre Endgröße.

Eine wachsende Schnecke hat immer einen Wachstumsrand. Dieser ist ganz weich und man sollte ihn möglichst nicht berühren. Solange dieser Wachstumsrand sichtbar ist, ist das Tier also noch nicht ausgewachsen. Bei erwachsenen Tieren verdickt sich mit der Zeit der Gehäuserand und das Wachstum kommt zum Stillstand. Von diesem Zeitpunkt an, ist es sehr schwer das Alter der Schnecke zu bestimmen.
Ein ganz klein wenig kann man sich an der Beschaffenheit der Gehäuse orientieren. Die „Farbschicht“ (Periostrakum genannt), blättert z.B. bei H. pomatia im Laufe der Zeit ab, sodass die braune Farbe durch eine weißliche Färbung ersetzt wird. Wie schnell dieser Vorgang voranschreitet hängt allerdings auch wieder von vielen Umweltfaktoren ab (Sonne, Regen, Kalkangebot u.s.w.)


Wie Überwintere ich meine Weinbergschnecken?

Alles zur Überwinterung findest du hier:
Überwinterung von Helix pomatia
Winterruhe von Cornu aspersum
Achtung: Für H. aspersa maxima gilt das gleiche wie für Cornu aspersum!

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So, das war's erstmal von meiner Seite. Wenn euch noch etwas einfällt, ihr Fehler entdeckt oder Verbesserungsvorschläge habt, dann postet es doch bitte hier. Dann können wir das FAQ ergänzen/korrigieren. :-)
Zuletzt geändert von Sandy am 20.05.2017, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Links repariert/ersetzt
LG Jenny
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Hainbändi am 27.08.2008, 12:58

Müssen Cornu Aspersa eine Winterruhe machen also bei mir machen sie keine? :?
Sei immer du selbst!
Ausser du kannst ein Einhorn sein dann sei ein Einhorn!!

LG
Bianca
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Thuja am 27.08.2008, 13:09

Wenn du ihnen nicht die Möglichkeit dazu gibst, dann machen sie auch keine. Du solltest sie aber schon überwintern. Kannst ja dieses Jahr gleich damit anfangen. Wie das geht steht ja in den Threads die ich im FAQ verlinkt habe. (Auch den Thread für H. pomatia lesen, denn im Grunde ist die Überwinterung von C. aspersum dieser ähnlich)
LG Jenny
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Phosphoros am 28.05.2010, 18:47

Wie sieht es denn eigentlich so bei Futter aus, was sollten Weinbergschnecken denn am besten zu essen bekommen? Was essen sie gern? Welches Futter ist besonders artgerecht?
Der Weg des Menschen in sein Inneres ist,
wie bei einer Schnecke - spiralförmig.
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Birte am 28.05.2010, 19:41

HIER findest du die Futterliste für Achatschnecken, die gilt für Weinbergschnecken ebenfalls.
Besonders artgerecht wären logischer Weise Pflanzen, die die Schnecken auch in der Natur fressen, Löwenzahn, Brennnesseln, Kräuter
LG, Birte
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Phosphoros am 01.06.2010, 10:31

Danke! Dann schau ich mal, ob ich gleich mal was leckeres finde... :wink:

:danke:
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Miesmuschel am 10.10.2012, 15:56

Hallo,

ich wollte fragen wie groß ein Aquarium für Helix pomatia (ca. „eine Handvoll“ Tiere) sein muss.
Ich habe im „Snail Calculator“ von der petsnails-Seite einfach mal die Größe meines Fulica-Beckens eingegeben und er zeigt mir an, ich könnte in ein 60x30x30-Becken (max.) 16 Weinbergschnecken dieser Art unterbringen. Dies scheint mir jedoch übertrieben. Wären 3-4 Tiere bei dieser Beckengröße angemessener?
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon ravioli22 am 10.10.2012, 17:08

Die Kalkulatoren sind eh nicht so doll (hab ich damals auch gemerkt ;) )

Ich kann dir nur sagen, wir haben 80*35*40 L*B*H und darin hatten wir 5 Cornu max. und ein paar Bänder.
Vom Gefühl her würde ich sagen, so sieben-acht Tiere wären das maximum (ohne Bänder gerechnet, die nehmen kaum Platz weg)

Also, für ein 60*30*30 würde ich auch mit 3-5 Tieren rechnen erstmal. Man kann sich ja immer noch welche dazu holen. Man sieht das eigentlich sehr gut nach ner Zeit ob das Verhältnis Tier/Größe passt ;)
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Miesmuschel am 10.10.2012, 19:09

Ja, diese Kalkulatoren sind manchmal komisch. Mich wundert’s, dass es mir noch keine Kommazahlen, also halbe Tiere, anzeigt. :lol:

Aber da habe ich ja ganz gut geschätzt. Danke für deine Antwort. (:
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon ravioli22 am 10.10.2012, 19:31

Ich war damals auch voll verunsichert, jeder gibt ne andere Größe und Einschätzung ab. Deswegen mein Rat, klein anfangen und lieber welche nach holen.
Oder so wie ich es machen will, Platz lassen für ein-zwei Nachzuchten. Denn einmal möchte ich auch mal so ein Babyschneck großziehen :))
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Miesmuschel am 11.10.2012, 13:15

Klein anfangen würde ich sowieso. Helix pomatia sind nicht unbedingt klein, wie ich finde, und zu überfüllt soll es auch nicht auf mich wirken. Abgesehen vom Platz für die Einrichtung will man ja auch den Deckel noch zubekommen. :mrgreen:
Ich bin derselben Meinung wie Du: Man kann allemal noch ein paar Tiere dazu setzen oder sich der „Nachwuchsplanung“ widmen.
Zuletzt geändert von Miesmuschel am 11.10.2012, 16:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon ravioli22 am 11.10.2012, 13:29

FataleFreiheit hat geschrieben: Abgesehen vom Platz für die Einrichtung will man ja auch den Deckel noch zubekommen. :mrgreen:


DAS Bild hätte ich gerne als Comic :shock: :lol: :lol:
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon lenchen0512 am 26.12.2012, 21:28

ravioli22 hat geschrieben:
FataleFreiheit hat geschrieben: Abgesehen vom Platz für die Einrichtung will man ja auch den Deckel noch zubekommen. :mrgreen:


DAS Bild hätte ich gerne als Comic :shock: :lol: :lol:



Soo vielleicht? :-D
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon katharinamiri am 26.04.2013, 19:20

Hast du das sewlber gemmalt?
Echt gut!
Viele grüße von Katharina und den Schnecks! :-)
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Re: Kleines Weinbergschnecken-FAQ

Beitragvon Klääärchen am 28.08.2013, 16:14

Hallo Ihr lieben.
Ich finde ja dieses Gewächshaus von Ik*a total schnuckelig und weil wir umziehen fahren wir sowieso bald zum schwedischen Möbelhaus. Nun mag ich eine einheimische Art dort einziehen lassen, weil ich dem Ding keine Heizung oder zu viel Nässe zumuten mag (mit Silikon werden die Seiten aber sowieso abgedichtet).

Angefreundet habe ich mit der Coru aspersum. Die wird ja nicht so groß und mehr als 3 Tiere sollen da nicht einziehen, da sollte die Größe doch ausreichen.
Bei meinen Achatinas möchte ich umsteigen auf Terrarienhumus und Pinienerde. Kann ich das auch für die Cornu aspersum benutzen?
Und dann noch eine Frage zur Winterruhe. Die Schnecken sollen in unserem Wintergarten stehen. Was heißt Wintergarten. Es ist ein Anbau aus Holz, wo man 3 große Fenster hat. Da er nicht gedämmt ist gehe ich mal davon aus, dass da im Winter kalt sein wird. Kann ich dann da die schnecken stehen lassen, auch wenn Frost ist, oder soll ich sie in den Keller stellen? Aber draußen bekommen die ja auch Frost ab oder?
Liebe Grüße, Marie
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