
Cleo für die schnelle Antwort! [...]suggesting that the low reproductive output of snails in isolation was not simply due to inbreeding depression with self-fertilization. I suggest that an absence of social facilitation, caused by deprivation of social communication as a result of isolation, may play a role in reducing reproductive output of isolated B. glabrata[...]
super-mum hat geschrieben:Für was brauchen die Schnecks also Gesellschaft (ausser zum Paaren)?

Fienchen hat geschrieben:@ Trochoidea: Meinst Du damit, daß man Schnecken, da sie augenscheinlich keinen sozialen Bedarf an Artgenossen haben, auch einzeln halten kann, ohne ihnen zu schaden?
Fienchen hat geschrieben: Mir stellen sich hier allerdings die Fragen, ob man ihnen wirklich das Vergnügen an ihrem liebsten, einzigen und ausgiebig betriebenen Hobby, dem Schnex, vorenthalten darf.
Fienchen hat geschrieben:Und wer sagt uns, daß sie sich nicht doch deswegen zusammen rotten weil sie meinen, "Da wo andere schon sind, wird´s wohl sicher sein, da kann ich mich entspannen..."?
Trochoidea hat geschrieben:Und dass wir nicht soviel von unseren menschlischen Wertvorstellungen auf die Schnecken übertragen sollten.

Trochoidea, ich bin grundsätzlich dafür, daß der Mensch tun sollte, wonach sein Inneres ruft...Trochoidea hat geschrieben:Ich hätte auch gern 20 Frauen um mich rum und muss mich mit weniger begnügen.
Trochoidea hat geschrieben:Und dass wir nicht soviel von unseren menschlischen Wertvorstellungen auf die Schnecken übertragen sollten.
Ich halte es da wie Paula: lockere Grüppchen sorgen für Lebendigkeit, sollten aber nicht allzu sehr stressen.Fusselnase hat geschrieben:Ich bin für lockere Grüppchenhaltung.
, aber man weiß, man ist nicht allein auf der Welt und das genügt oft schon.
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