Fabian.E hat geschrieben:Also erst mal sind alle Schnecken von der gleichen Art und nicht von verschiedenen Arten. Jetzt zu deinem Problem: Soweit ich weiß fühlen sich White Jade bei höheren Temperaturen wohler. Ihre Lieblingstemperatur ist anscheinend 25°C. In einem anderen Thread hast du geschrieben, dass du sie sehr kalt gehalten hast (das hoffentlich nicht mehr tust). Deswegen haben die White Jade wahrscheinlich darauf heftiger reagiert, als die Rodatziis und sind gestorben. Das ist meine Theorie. Es kann natürlich auch ganz andere Gründe haben oder es war vielleicht Zufall, dass gerade die WJ gestorben sind.

Fleckihund hat geschrieben:Meine WJ hat über den Winter in einem Aquarium gewohnt, der gerade mal 20°C warm war. Sie und die anderen hatten keine Probleme damit, ganz im Gegenteil. Sie sind immer fröhlich rumgeschneckt. Mein heutiges Terra hat jetzt aber sowieso mind. 23°C. Ich finde, das kann man nicht so pauschal sagen
Fleckihund hat geschrieben:Sie und die anderen hatten keine Probleme damit, ganz im Gegenteil. Sie sind immer fröhlich rumgeschneckt.
Fleckihund hat geschrieben:Fabian.E hat geschrieben:Also erst mal sind alle Schnecken von der gleichen Art und nicht von verschiedenen Arten. Jetzt zu deinem Problem: Soweit ich weiß fühlen sich White Jade bei höheren Temperaturen wohler. Ihre Lieblingstemperatur ist anscheinend 25°C. In einem anderen Thread hast du geschrieben, dass du sie sehr kalt gehalten hast (das hoffentlich nicht mehr tust). Deswegen haben die White Jade wahrscheinlich darauf heftiger reagiert, als die Rodatziis und sind gestorben. Das ist meine Theorie. Es kann natürlich auch ganz andere Gründe haben oder es war vielleicht Zufall, dass gerade die WJ gestorben sind.
Meine WJ hat über den Winter in einem Aquarium gewohnt, der gerade mal 20°C warm war. Sie und die anderen hatten keine Probleme damit, ganz im Gegenteil. Sie sind immer fröhlich rumgeschneckt. Mein heutiges Terra hat jetzt aber sowieso mind. 23°C. Ich finde, das kann man nicht so pauschal sagen
AnnaK hat geschrieben: Scheinbar werden da zum Teil auch die absoluten Untergrenzen ausgelotet, die man dieser Art noch zumuten kann.
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