Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Ist deine Schnecke krank, oder verhält sie sich nicht wie sonst, poste es hier.

Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 21.03.2014 pm 22:50

Heyho, ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung ^^

Erstmal kurze (lange) Vorgeschichte:
Ich hatte ja ursprünglich 4 Achatina Fulicas von Usern hier im Forum gekauft. Davon hatte eine (VA, Lautrec) ja leider von Anfang an etwas Wachstumsprobleme und war vermutlich kleinwüchsig. Dennoch hat sie recht lange 'durchgehalten' und wurde immerhin etwa 2 Jahre alt. Richtig angefangen haben die Probleme eigentlich, als ich die erste Nachzucht grossgezogen hab. Es handelte sich um zwei kleine rodatziis, aus dem selben Gelege. Am Anfang wuchsen beide etwa gleich schnell, aber nach etwa drei Wochen hatte die eine schon einen mächtigen Vorsprung (mein kleiner Mozart). Die andere starb kurz darauf. Ich habe mir damals nicht viel dabei gedacht, da Mozart ja weiterhin gut wuchs und es als 'genetischer Fehler' o.ä. abgestempelt. Die Eltern der beiden waren übrigens mit ziemlicher sicherheit Picasso(Wildfarben) und Shakespeare(Rodatzii). Mozart begann etwa als er 4 Zentimeter gross war damit, etwas unschön anzubauen. Jedoch war das anscheinend nur eine Phase, denn wenige Wochen später hatte er einen ziemlichen Wachstumsschub und baute wieder normal weiter (Fun fact: Mozart schielt! Seine eine Pupille ist seltsam nach oben gedreht, während die andere normal ist :lol: ). Etwas mehr als ein Jahr nachdem ich die Schnecken bekommen hatte starb dann Picasso. Er verlohr zuvor stark an Gewicht, obwohl ich ihm, kaum hatte ich es bemerkt, extra verlockende Sachen gegeben hatte (Gammarus, Banane etc.). Er frass zwar auch hin und wieder was, aber sein Fuss war nach einer Weile seltsam 'verschrumpelt', als hätte er Krämpfe oder so und er zog sich immer weiter zurück, als wäre ihm sein Haus zu gross geworden. Der Nächste Todesfall kam etwas mehr als ein halbes Jahr später, diesmal wieder völlig überraschend. E.T.(WJ), hatte normal gefressen und auch nicht wirklich Gewicht verloren, und lag von einem Tag auf den anderen plötzlich tot im Terra. Nun hatte ich also noch Shakespeare (der übrigens immer schon der Grösste von allen war), Lautrec und Mozart. Ich hatte zwischen den beiden Todesfällen immer mal wieder versucht, weitere Jungtiere nachzuziehen, aber sie verstarben immer etwa in der dritten Lebenswoche (es war auch ab und zu ein VA dabei, was darauf hindeutet, dass zumindest Shakespeare spalterbig ist, da ich nicht sicher bin, ob Lautrec jemals Nachwuchs gezeugt hat). Ich Las viel nach über die Haltung, konnte aber keine gravierenden Unterschiede zwischen meiner und anderen Haltungsformen finden :? Daher veränderte ich während der ganzen Zeit auch kaum etwas. Um wieder etwas Abwechslung zu schaffen und mein Glück mit den NZ nochmal zu versuchen, holte ich mir noch zwei wildfarbene Fulicas von der Tante meiner Kollegin dazu (sie ist Biolehrerin und hält die in einem Terra im Klassenzimmer). Die eine der beiden (Galileo) nahm ich eher aus Mitleid, denn sie hatte ein recht verkrüppeltes Gehäuse (Apex abgebrochen, 'Türmchenwindungen' anstatt normale und sehr unsauberer Wachstumsrand). Sie währe vermutlich in den nächsten Wochen gestorben, wenn ich sie nicht genommen hätte. Die andere (Einstein) hatte ein sehr schönes Gehäuse, später entwickelte sie sogar einen leichten Grünton. Galileo wuchs wie erwartet eher schlecht als recht, aber Einstein machte sich richtig toll. Jedoch hatte auch er (wie schon Mozart) eine Phase, in der er kaum anbaute und auch eher wieder rillig. Vor etwa einem halben Jahr verstarb dann auch Lautrec , einige Monate später folgte Galileo. Vor etwa zwei Monaten ist es mir gelungen, wieder ein Jungtier durch das 'kritische Alter' zu bringen. Die Kleine heisst Kopernikus und ist wildfarben. Sie wächst eigentlich recht schnell, aber hat extreme 'Narben' im Gehäuse, die sich anscheinend immer mehr verbreitern (bis zu einer Grösse von etwa 1.5 cm hatte sie das nicht). Sie mampft wie ein Rasenmäher und nagt auch regelmässig an der Sepiaschale, aber irgendwie baut sie trotzdem zwar schnell, aber nicht schön an. Vor etwa drei Wochen sind nochmal vier geschlüpf (bewusst ausgebrütet ^^), es sind alles rodatziis. Drei davon sind jetzt etwa gleich gross (~1 cm), die Vierte ist noch recht viel kleiner (Ich vermute, dass sie es nicht schaffen wird...). Im Moment habe ich also noch Shakespeare (mittlerweile etwa 3 Jahre alt und top fit), Mozart, Einstein , Kopernikus und die vier Kleinen.

Bisher wachsen die Kleinen bis auf die eine ja gut, aber ich mache mir natürlich schon Gedanken, weil Kopernikus so Probleme hat :/ Ich weiss nicht, ob es villt doch an einem Haltungsfehler liegen könnte, aber wenn es so währe, warum sind dann Shakespeare, Mozart und Einstein nicht betroffen :? Bzw. Mozart und Einstein hatten ja zeitweise etwas unschön angebaut, aber jetzt sind sie ganz normal... Und Shakespeare hatte nie irgendwelche Störungen. Ich hab mal in nem Thread gelesen, dass das mit Vernarbungen im Mantel zu tun haben könnte, was meint ihr? Habt ihr Ideen, wie die Wachstumsstörungen entstehen könnten? Oder warum so viele Jungtiere bei mir weg sterben?

Haltung:

Terra: 60x45x60 Exo-Terra
Temperatur: Im Winter nie tiefer als 21°C, im Sommer um die 23°C (keine Tag-Nacht Schwankungen :/), reguliert mit einer Heizlampe, die bei der Rückwand oben rechts in der Ecke angebracht ist, so dass die Schnecken der Hitze auch etwas ausweichen könnten.
Feuchtigkeit: LF immer etwa bei 75 %, Badeschale unter der Heizlampe wird fast täglich aufgefüllt, ab und zu wird gesprüht (jedoch nicht zu viel um Staunässe zu verhindern)
Futter: Versuche ich möglichst abwechslungsreich zu gestalten, manchmal kommt es aber vor, dass sie ne Woche lang mit Gurke und Salaten auskommen müssen. Habe auch schon ein paar mal Süsskartoffel, Banane, Melone, Apfel, Erdbeeren, Karotten, Tomaten (mochten sie nicht sonderlich) usw. gefüttert. Gammarus gibts immer mal wieder zwischendurch als Leckerlie.
Kalkangebot: Sie haben immer frische Sepia zur Verfügung, ab und zu gibt es Kalkbrei (etwa 1x im Monat, da sie in der Natur auch nicht so viel Kalk auf einmal zu sich nehmen würden) Boden ist etwas aufgekalkt, jedoch zugegebenermassen nicht besonders viel :/
Bodengrund: Kokoshumus mit etwas Pinienrindenstückchen gemischt, etwa 10 cm hoch eingestreut (variiert etwas, da noch kleine Hügelchen vorhanden sind ^^)
Einrichtung: Ein Rinden-Rohr, Badeschale, Leeres, halb vergrabenes Pflanzentopfchen, ein paar Äste zum klettern, Styropor Rückwand (Felsen nachempfunden), Moos und eine seltsame Pflanze, die ich 'Palmengras' nenne ^^ (wird nicht angeknabbert).
Ungeziefer/Untermieter: Rotwürmer (erwünscht) und das übliche Kleinkrabbelzeugs (Milben und Springschwänze), allerdings schon lange keine Mückchen mehr :-D

Im Sommer lasse ich sie ab und zu im Garten 'grasen', immer unter Aufsicht.
Jungtiere hatte ich früher immer in kleinere Boxen umgesetzt, aber nachdem die meisten trotzdem eingegangen sind habe ich sie im Terra gelassen :|
Hoffe, ich habe nix vergessen aufzuzählen :3

Lg Point
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Susi am 22.03.2014 pm 12:12

Hallo Point,

Ich weiß nicht ob ich alles richtig verstanden habe.
Deine Elterntiere sind nicht gut gewachsen, haben keine einwandfrei gewachsene Häuschen. Von diesen Schnecken hast du NZ. Gezogen. Diese NZ sind nicht gut gewachsen bzw sterben.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Elterntiere bereits genetisch nicht einwandfrei veranlagt sind. Diese genetische Störungen Werden dann an die NZ weitergegeben und die Probleme werden dann meist noch eher mehr.
Also nicht deine Haltungsbedingungen sondern das genetische Ausgangsmaterial deiner Schnecken ist das Meiner Meinung nach das Problem.
Ich könnte mir vorstellen das dies das Problem deiner NZ ist.

LG, Susi
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Fusselnase am 22.03.2014 pm 12:15

Hi,

Hast du es mal mit wärmeren Temperaturen versucht?

Könntest du Bilder von den Tieren einstellen, auf denen man die Probleme sehen kann?

Sind die Tiere, von den Akutphasen abgesehen, aktiv und fressen gut?
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 22.03.2014 pm 21:22

Ich habe mir auch schon überlegt, dass es genetische Ursachen haben könnte... Das erste Jungtier stammte ja von Shakespeare und Picasso, die zumindest phänotypisch relativ normal waren. Das war ja Mozart, und er hatte ja nur kurz etwas gerillt angebaut, dann ist er normal gewachsrn. Eigentlich fingen die Probleme also erst an, als E.T. Auch geschlechtsreif wurde. Aber dann hätten doch die weitere NZ aus Picasso und Shakespeare auch normal wachsen müssen :? Dass auch Lautrec MaPa gewesen ist bezweifle ich eher, da er ja nie grösser als 5 Zentimeter wurde (kleinwüchsig). E.T. sah eigentlich abgesehen davon, dass er auch etwas klein blieb, wunderschön aus, er war daher auch mein heimlicher Liebling :roll:

Erhöhte Temperaturen kann ich mal ausprobieren, ich gewöhne sie ja jetz bald sowieso wieder auf Frühlingstemperaturen um und mach halt gleich ein paar Grad mehr :) Ja, sie waren eigentlich immer sehr aktiv, auch währenddem sie komisch anbauten. Gerade jetzt ist Kopernikus am futtern. Fotos kann ich morgen mal machen, das hab ich ganz vergessen :oops:
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 23.03.2014 pm 12:39

So, hier mal ein paar Bilder von heute:

Sorgenkind Kopernikus
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Mozart
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Shakespeare
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Einstein
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Die kleinen, wobei ich eine grad nicht gefunden habe, die sieht aber praktisch gleich aus wie die beiden grösseren.
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Ausserdem habe ich heute morgen die grossen wiedermal gemessen und gewogen, das kam dabei raus:

Kopernikus: 17g und 4.7cm
Mozart: 77g und 8.5cm
Shakespeare: 104g und 10.1cm
Einstein: 44g und 7.7cm

Denkt ihr, dass Shakespeare für seine 3 Jahre auch zu klein ist?

9 verlinkte Bilder gefunden, 9 konnten gesichert werden.

http://abload.de/img/cam-23.03.2014-118zeksl.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-1242hjwg.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-060kxkjm.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-073nrku6.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-218ncj0i.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-088wakyl.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-099rbk8i.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-167xyj7e.jpg
http://abload.de/img/cam-23.03.2014-142d1kgj.jpg
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Norweger am 23.03.2014 pm 16:00

Hallo Point
Dein Kopernikus hat auf jeden Fall keinen Gendefekt, der den Gehäuseschaden begründet.
Denn die ersten 5 Windungen sind tadelos. Vielleicht hatte/hat er mal ein Bakterielles Problem.
Alle deine Schnecken haben keinen wirklichen Wachtumsrand und fast regelmäßige Störungen im Gehäuse.
Kann es sein das sie deinen Kalkbrei nicht vertragen (ein hoher Anteil an unerwünschter Mineralien/Oxiden kann durchaus die Struktur und damit die Eigenschafften des Häuslebaus verändern [fragt die Bauarbeiter :-D ]) ? Woraus machst du den Kalkbrei?
Vielleicht solltest du denn Kalkbrei mal ganz weglassen und lieber 1-2 Sepiaschalen mehr anbieten .
Aussreichendes aufkalken des Bodens ist sehr wichtig. Es geht nicht nur darum den Schnecken Kalk anzubieten.
Sondern darum den PH-Wert des Substrats aus dem Sauren Bereich zu heben .
Saurer Boden greift die Gehäuse an und natürlich empfindlichsten Stellen, sprich die neugebaute und noch dünne Kante, ganz besonderst.
Also sei großzügig mit dem aufkalken 20kg 95%Calciumcarbonat kosten gerade mal 10€ und reichen ewig (denn verwenden wir Ebay Artikelnummer 221350431582) :-D
LG
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 23.03.2014 pm 17:18

Das mit dem Aufkalken werd ich auf alle Fälle beherzigen, :danke: Am Kalkbrei glaub ich liegt's nicht, den mach ich indem ich Sepia zermale :-D (Es gab übrigens schon auch Phasen, in denen alle sehr schön angebaut haben, villt waren das ja genau dann, wenn ich den Boden neu aufgekalkt hab) Ich werd heute Abend mal gründlich aufkalken und euch auf dem laufenden halten ob sich was verbessert :)
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Fusselnase am 23.03.2014 pm 19:44

Probier mal "meinen" Getreidebrei aus: 1 Teil Wellensittichfutter und 1 Teil 6-Korn-Flocken (z.B. von Demeter) klein mahlen und davon alle zwei Tage einen Teelöffel je Schnecke über Nacht anbieten. Muss kein Brei sein, wenn du Trinkwasser anbietest, kannst du das Pulver auch trocken geben. Als meine Schnecken Wachstumsprobleme hatten, hat dieses Futter ihnen geholfen, seitdem bekommen es alle meine Schnecken einmal wöchentlich.
Hier findest du den Thread zum Problem meiner Schnecken: http://www.schnecken-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=4&t=14970

Nach einem genetischen Problem sieht es bei deinen Schnecken nicht aus.
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 24.03.2014 pm 20:41

Ich hab das Thema mal durchgeblättert und das scheint ja wirklich zu klappen. Wellensittichfutter hab ich halt einfach nicht grad zu Hand, aber ich hatte noch ne Idee - Leinsamenöl :3 Denkst du, dass das auch irgendwie sinnvoll sein könnte? Bin drauf gekommen, weil man das z.t. ja auch Pferden gibt. ausserdem hab ich in nem Zoogeschäft schonmal so Mineralpulver für Reptilien gesehen, aber das wäre wohl nicht empfehlenswert oder? Hatte glaube ich auch Salze drin... Ich werd mal gucken, was ich sonst noch so Zuhause hab an Körnerzeugs, danke :)
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Fusselnase am 25.03.2014 pm 15:56

Ich befürchte, der einzige Tipp, den ich dir dazu geben kann ist: was bei DEINEN Schnecken hilft, musst du selbst rausfinden. Einige haben ihren Schnecken auch ölige Kerne von Sonnenblumen und Kürbissen gegeben und die Schnecken mochten beides sehr. Meine dagegen fanden beides doof. Eine Fori hat Reptilienergänzungspulver mit Erfolg gegeben, bei meinen hat es nichts gebracht...
Reine Öle würde ich nicht geben, ich hätte Sorge, dass sie bei der Schnecke auch in Winkel kriechen, in denen sie nichts zu suchen haben. Aber das ist reine Spekulation.
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 16.04.2014 am 09:39

Heyho allerseits! :-D

Ich habe super Neuigkeiten: Schon nach so kurzer Zeit ist eine deutliche Verbesserung erkennbar, sowohl bei den Jungen als auch bei der schlimm deformierten :)

Image

Der Rand hat sich deutlich geglättet und die Oberfläche ist nicht mehr so rillig. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt. Auch bei den Jungen gab es schon anzeichen von 'Laufmaschen', die sich jetzt auf wundersame Art wieder ausgeglättet haben. Die beiden grössten Jungtiere haben ordentlich angebaut und das wunderschön!

Zusammenfassung, was ich jetzt genau verändert habe:
-Ich habe den Brei von Fusselnase nun schon zwei mal gegeben. Sie fahren voll auf das Zeug ab und schlabbern die Schüssel innerhalb einer Nacht leer :lol:
-Ich habe die Temperatur leicht erhöht
-Ich habe den Boden neu aufgekalkt

Also ich bin total happy mit dem Resultat und kann den Brei nur weiterempfehlen, sie lieben ihn und er wirkt offenbar :-D
Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden, mal gucken ob der Rand von Kopernikus sich vollständig glättet :)
Lg Point

1 verlinktes Bild gefunden, 1 konnte gesichert werden.

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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Fusselnase am 16.04.2014 pm 15:14

Das stimmt ja vorsichtig optimistisch :)
Wie warm haben sie es jetzt?
Meine Schnecken bekommen ihr Pulver einmal wöchentlich, als es ihnen schlecht ging, habe ich ihnen sogar noch öfter angeboten.
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 16.04.2014 pm 17:03

Jetzt herrscht 22.5°C, aber wenn es draussen wärmer wird schalte ich nochmal hoch ^^ normalerweise lasse ich es um die Jehreszeit noch bei 21°C :)
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Point am 18.06.2014 pm 14:34

Heyho,

Dem kleinen Nicht-Hüpfer geht's prächtig, er frisst und frisst und wächst und wächst und der Rand ist mittlerweile praktisch normal. Ausserdem ist er so wundervoll dunkel geworden <3
Aber seht selbst:



Der Brei ist nach wie vor unheimlich beliebt, auf dem Bild sind noch Heidelbeeren drin :)

LG und danke nochmal
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Re: Seltsame Gehäusenarben und Wachstumsstörungen

Beitragvon Fusselnase am 18.06.2014 pm 14:37

Wow, ein Unterschied wie Tag und Nacht! Schön, dass es ihm wieder besser geht!
Haben sich die anderen auch dazu entschlossen, etwas größer zu werden?
Zuletzt geändert von Fusselnase am 18.06.2014 pm 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
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