einfach nicht aufzufinden

Wir haben uns übrigens NICHT abgesprochen und sind beide unabhängig voneinander zu dieser Empfehlung gekommen!
Rasplutin hat geschrieben:Wir haben uns übrigens NICHT abgesprochen und sind beide unabhängig voneinander zu dieser Empfehlung gekommen!
)Denn mich verwundert weiter, warum nur Beamy Probleme bekommen hat. Wäre es wirklich zu feucht, dann hätten sich doch auch die anderen Schnecken unwohl gefühlt. Ich vermute, dass da mehrere Sachen zusammenkommen, die Hitze, fehlende Robustheit/geschwächtes Immunsystem und eben vielleicht auch eine bakterielle Infektion.
Skilltronic hat geschrieben:Ha, der Spalt ist ja tatsächlich nicht mehr sichtbar, toll!
Auf Verdacht und ohne Indikation würde ich nicht mit Medikamenten hantieren.
Prinzipiell können Achatschnecken gut in unserem Labor auf diverse Pathogene untersucht werden. Für die eingesandte Probe erhalten Sie von uns einen veterinärmedizinischen Befund sowie eine Behandlungsempfehlung: Für eine Mikrobiologische Untersuchung (Untersuchung auf Bakterien und Pilze) reicht es beispielsweise einen Abstrich-Tupfer über betroffene Läsionen zu streichen. Zu achten ist darauf, dass es sich um einen sterilen Tupfer mit Medium (sog. AIMES-Medium) handelt. Zur Untersuchung auf Endoparasiten („Innenparasiten“) kann der Kot der Tiere untersucht werden. Die Proben müssen möglichst frei sein von Beimengungen wie Bodensubstrat, Zellstoff, Watte und ähnlichem, da diese Beimengungen die Untersuchungen erschweren oder gar verfälschen können. Die Probe sollte so frisch wie möglich zur Untersuchung gelangen. Um ein Austrocknen der Probe zu verhindern, empfiehlt es sich...

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