hm, kommt vielleicht auch auf die grundfeuchtigkeit des substrats an. aber deine frage kann nur jemand beantworten, der keinen impuls durch feuchtigkeit gegeben hat.
das dritte grunzi, das bei mir gelandet ist, war dem vorbesitzer ausgekommen, hat in dessen wohnung monatelang verdeckelt unter einem kasten verbracht und wurde dann zufällig wieder entdeckt. es ging dort während der natürchlichen wachphase notgedrungen in trockenruhe. ohne zutun wäre es glaube ich nicht mehr aufgewacht, was ja auch schlau war. sonst wäre es wohl unterm kasten unentdeckt vertrocknet. nach der rettung war es jedenfalls im umkehrschluss den ganzen sommer über wach und hat dann gleich durchgemacht die nächste wintersaison. allerdings ist sie nach der darauf folgenden sommerruhe nicht mehr aufgewacht. fürchte, es war alles ein bisschen zu viel für das tier.
gefühlt würde ich meinen, sie spüren was außenrum passiert und beenden u. a. auch aufgrund dessen die sommerruhe. alleine die „innere uhr“ ist wahrscheinlich nicht in jedem fall ausschliesslich maßgeblich. an ein grunzi erinnere ich mich, das ist im august während der urlaubszeit aufgewacht und dürfte sich mangels büffet an den flechtenbewuchs gemacht haben. wasserschale war vorhanden. wie feucht es im terra war, weiss ich leider nicht.
im grunde genommen will jeder hoffentlich so gut wie möglich mit tieren umgehen, wenn diese schon in einem terra landen.. ich finde diese bunte klimaübersicht einfach sehr anschaulich und im idealfall hilfreich zb für grunzi-newcomer.. ich werde nie vergessen, was ich im ersten jahr in meiner unwissenheit „mitgemacht“ hab

„ich HOLE mir (neue) schnecken“ erschüttert mich - ICH „hole“ mir mal was aus der apo…